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Deutscher Tonkünstlerverband (DTKV) - Zeittafel

Der Deutsche Tonkünstlerverband e. V. ist mit seinen mehr als 7.500 in 16 Landesverbänden organisierten Mitgliedern die bedeutendste Standesvertretung für alle Musikberufe in Deutschland.
  • Die ursprünglichen Ziele und die handelnden Personen der einzelnen Tonkünstler-Vereine lassen sich  trotz gelegentlich magerer Quellenlage mit einiger Sicherheit bis in die Mitte des 19. Jhdt. zurückverfolgen.
  • Anzumerken ist, dass letztlich Begriffe wie „Tonkünstlerverein“ und „Tonkünstlerverband“, der Eintrag in ein Vereinsregister oder die Bezeichnungen „Tonkünstlerversammlung“ und „Tonkünstlerfest“ selbst in den Quellen nicht immer sauber differenziert wurden. Gleiches gilt für die Bezeichnungen „Vorstand“, „Vorsitzender“ und “Präsident“.
1844
Gründung
BTV
Berliner Tonkünstler-Verein (BTV)
  • Gründung des ersten Berufsverbands der Tonkünstler im deutschsprachigen Raum (14.02.).
  • Gründungsmitglieder
    Prof. Bernhard Adolf Marx (Universitätsprofessor), Flodoard Geyer (Student), Theodor Kullak (Pianist), Dr. Franz Commer (Custos der Musikabteilung der Kgl. Bibliothek) und Dr. Otto Lange (Musikkritiker der Vossischen Zeitung).
  • Der Verein beschäftigte sich mit musikalisch-praktischen und theoretischen Vorträgen und Diskussionen, legt eine Musikvolksbibliothek an, gibt Schriften heraus und gründet durch das Vorstandsmitglied Dr. Gustav Bock1847 als Publikationsorgan des BTV die Neue Berliner Musikzeitung.
1845 - 1847
weitere Gründungen
  • Weitere Tonkünstler-Vereine entstehen nach dem Berliner Muster, durch Übernahme oder Anpassung der Satzung, in Dresden, Hamburg, Köln, Leipzig und München.
1847
Versammlung Deutscher Tonkünstler und Musikfreunde in Leipzig
  • Franz Brendel (Chefredakteur der Neuen Zeitschrift für Musik) ruft in der Neujahrsnummer 1847 zu einer ersten großen Versammlung Deutscher Tonkünstler auf.
  • War zunächst nur an eine Zusammenkunft deutscher Musikerzieher gedacht, treffen sich letztlich am 13./14.08 fast 150 Deutsche Tonkünstler und Musikfreunde im Leipziger Gewandhaus zur Diskussion von Fachfragen der Musikberufe und der damit zusammenhängenden Kulturpolitik.
  • Die Versammlung stieß auf breite Zustimmung, waren doch die Teilnehmer zu der Überzeugung gelangt, dass es allein an ihnen liege, die Reformvorschläge zur Musikerziehung und zur Musikpflege umzusetzen um so der Musik den ihr zustehenden Stellenwert in der Gesellschaft zu verschaffen.
1859
Tonkünstlerversammlung in Leipzig
  • Aus Anlass des 25jährigen Bestehens der Neuen Zeitschrift für Musik fand vom 1. - 4. Juni 1859 eine Tonkünstlerversammlung in Leipzig statt. Franz Brendel hatte dazu als deren Chefredakteur Musiker aus verschiedenen europäischen Ländern eingeladen.
  • Der dritte Tag der Tonkünstlerversammlung wurde von Brendel mit einem Vortrag Zur Anbahnung einer Verständigung eröffnet. An Brendels Vortrag schlossen noch weitere Beiträge an. Wichtigster Punkt war ein von Louis Köhler eingebrachter und von Franz Liszt vehement unterstützter Antrag zur Gründung eines "Allgemeinen deutschen Musikvereins". Der Antrag von den versammelten Musikern angenommen.

1861
Gründung
ADMV
Allgemeiner Deutscher Musikverein (ADMV)
  • Der Allgemeine Deutsche Musikverein konstituierte sich am 07.08 im Rahmen der 1. Tonkünstlerversamlung in Weimar.
  • Nach den von Franz Brendel zusammen mit Franz Liszt ausgearbeiteten Statuten waren die wesentlichen Ziele des Vereins:
    • Die Pflege und Förderung des deutschen Musiklebens im Sinne einer fortschreitenden Entwicklung, (Pflege der Tonkunst)
    • die Wahrung und Förderung der Standes- und Berufsinteressen der Tonkünstler (Förderung)
    • die Unterstützung der bedürftigen Tonkünstler und ihre Hinterbliebenen (Unterstützung).
  • Im Rahmen von an wechselnden Orten jährlich zu veranstaltenden Tonkünstlerversammlungen sollten Konzerte mit
    • bedeutenden, wenig gehörten, insbesondere neuen Tonwerken jeglicher Art,
    • jedoch auch älteren Werken, welche selten oder gar nicht mehr zu öffentlichen Aufführungen gelangen und  dennoch durch ihre Bedeutsamkeit von allgemeinem Interesse sind.
    stattfinden.
  • Franz Brendel wurde zum ersten Präsidenten des ADMV gewählt. Franz Liszt, der wesentlichen Anteil an der Gründung hatte, wurde 1871 zum Ehrenpräsidenten ernannt.
  • Der ADMV veranstaltete von 1859 bis 1937 insgesamt 67 Tonkünstlerversammlungen mit Konzertaufführungen und Vorträgen. Eine "musikalische Sektion", die bis zum Ende seines Lebens Liszt dominierte, entschied dabei über die Auswahl der in den Konzerten der Tonkünstlerversammlungen gespielten Stücke

1862 - 1866
Anschluss
an den ADMV

 

Überlegungen zum Anschluss an den Allgemeinen Deutschen Musikverein
  • Zwischen dem Berliner Tonkünstlerverein und dem Allgemeinen Deutschen Musikverein bestand in den ersten Jahren seit Gründung des ADMV eine enge Arbeitsverbindung. Ein Ergebnis: Die Denkschrift „Die Organisation des Musikwesens durch den Staat“.
  • Zu einem Zusammenschluss beider Organisationen kam es jedoch nicht, da aus Sicht des BTV,
    • der ADMV eindeutig eine neudeutsche Färbung hatte,
    • die Satzung des ADMV neben Tonkünstlern und Musiklehrerkräften auch Dilettanten als Mitglieder vorsah und sich
    • die Ziele des ADMV nur aus künstlerischen Zwecken und Unterstützungszwecken zusammensetzten.

1874
Zusammenschluss
VDTV
Verband deutscher Tonkünstlervereine (VDTV)
  • Die in verschiedenen Städten tätigen Tonkünstler-Vereine verfolgten ähnliche Ziele:
    • Förderung der zeitgenössischen Musik und deren Komponisten
    • Künstlerisch wertvollen und guten Musikunterricht
    • Beteiligung an der Gesetzgebung in den Bereichen Sozial- und Kulturpolitik
  • Die Tonkünstler-Vereine aus Berlin, Dresden, Hamburg und München schließen sich in Leipzig zum Verband deutscher Tonkünstlervereine zusammen (07.02.).
  • Den ersten Vorort, der alle zwei Jahre wechselte, übernahm Berlin.
  • Der Verband gründet 1874 eine eigene Zeitschrift Harmonie, deren Herausgabe 1878 eingestellt wurde.
1899
Zusammenschluss
Freie Musikalische Vereinigung
  • Die vom Vorsitzenden des BTV Adolf Göttmann gegründete Freie Musikalische Vereinigung schließt sich mit dem BTV zusammen.

1901
Anschluss
Musiklehrer- und Musiklehrerinnenverein Berlin
  • Auf Initiative von Siegfried Ochs schließt sich der Musiklehrer- und Musiklehrerinnenverein Berlin dem BTV an.
1902
Gründung
Deutsche Tonkünstlerzeitung
  • Auf Initiative von Adolf Göttmann wird als Vereinsorgan des BTV die Deutsche Tonkünstlerzeitung herausgegeben, deren Schriftleitung er ab 1908 selbst übernimmt.

1903
Gründung
ZVDT
Zentralverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (ZVDT) e.V.
  • In der Deutschen Tonkünstlerzeitung erscheint ein Aufruf zur Begründung eines Zentralverbandes mit dem Ziel, die allgemeine Lage der Musik zu verbessern und eine Pensionskasse für Mitglieder zu gründen.
  • Der Berliner Tonkünstler-Verein, der Kölner Musiklehrer- und lehrerinnenverein, der Verein der Musiklehrer und –lehrerinnen zu Leipzig, der Kölner Tonkünstlerverein und der Münchner Musiklehrer- und lehrerinnenverein gründen den Zentralverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (11.06).
  • Präsidenten werden Adolf Göttmann (Berlin), Louis Seibert (Köln), Theodor Raillard (Leipzig) und Julius Schweitzer (München).
1907 - 1919
weitere
Anschlüsse
  • 1907: Frankfurter Tonkünstlervereinigung (Musikgruppe Frankfurt der Musiksektion des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnen Verbandes, Verein Frankfurter Musiklehrer, Frankfurter Chordirigentenverband)
  • 1910: Musikpädagogischer Verband zu Krefeld, Verein Sächsischer Musikschuldirektoren
  • 1911: Reichsverband der Deutschen Musiklehrerinnen
  • bis 1919: Verein akademisch gebildeter Musiklehrer und –lehrerinnen zu Trier, Pädagogische Vereinigung von Düren, Pädagogische Vereinigung von Solingen, Verband der Direktoren Deutscher Konservatorien und Musikseminare
1918
Gründung
Vereinigung der Berufsverbände der Deutschen Tonkünstler
  • Der Zentralverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer lädt zu einer Grundsatzdiskussion über die veränderten politischen Verhältnisse ein (20.11.).
  • Auf Drängen des Allgemeinen Deutschen Musikvereins (!) wird eine Versammlung einberufen auf der die Teilnehmer (Verband der konzertierenden Künstler Deutschlands, Genossenschaft Deutscher Tonsetzer, Musikpädagogischer Verband, Zentralverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer u.a.) eine Satzung für die Neugründung der Vereinigung der Berufsverbände der Deutsche Tonkünstler erarbeiten (01.12.).
  • Die Vereinigung erwies sich jedoch schon bald als nicht lebensfähig weil ein Interessenausgleich zwischen den verschiedenen Gruppen: schaffende Musiker, ausübende Musiker und lehrende Musiker und damit die Schaffung eines starken Berufsverbandes unmöglich erschien.
1919
Interessemgemeinschaft
V.M.V.
Vereinigte Musikpädagogische Verbände (V.M.V.)
  • Die pädagogisch ausgerichteten Verbände der ehemaligen Vereinigung der Berufsverbände der Deutschen Tonkünstler erklären auf Initiative von Adolf Göttmann, dass sie in der Interessenvertretung Vereinigte Musikpädagogische Verbände (V.M.V.) zusammenarbeiten wollen.
1922
Umbenennung

Reichsverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer e.V.
  • Der Zentralverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer benennt sich in Reichsverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer e.V. um.
1922
Zusammenschluss

1922 Reichsverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer e.V (RDTM)

  • Die Organisation Deutscher Musiklehrkräfte (O.D.M.), der Reichsverband der Deutschen Musiklehrerinnen und der vormalige Zentralverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer schließen sich im Reichsverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (RDTM) zusammen (01./02.06.).
1933
Neubildung
Reichssverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer e.V (RDTM)
  • Ohne Abstimmung wird im Sinne des Führerprinzips, das die Nationalsozialisten zum politischen Prinzip erhoben, der Hauptvorstand neu gebildet (16.04.).
1933
Liquidation
und
Überführung
Reichsverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer e.V (RDTM)
  • Auf Beschluss des Hauptvorstandes (29.12.33) wird der RDTM liquidiert und als Fachschaft III in die Reichsmusikkammer eingegliedert (01.01.34).
1934
Definitive Auflösung
Reichsverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer e.V (RDTM)
  • Auf Beschluss der Mitgliederversammlung in Kassel wir der RDTM definitiv aufgelöst
 1934 - 1945
Reichsmusikkammer
 P

 

ab
1945
Wiederbegründungen

u.a.
Bayern

Wiederbegründungen, Wiederaufnahmen, Wiederherstellungen, Gründungen
von Tonkünstlervereinen und Tonkünstlerverbänden

  • Hamburger Tonkünstlerverein (1945), Kieler Tonkünstlerverein (1945), Berliner Tonkünstlerverein (1945), Verband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer in Nordrhein-Westfalen (1946), Münchner Tonkünstlerverband (1946), Bremer Tonkünstlerverband (1947), Lübecker Tonkünstlerverein (1947), Schleswig-Holstein (1948), Bayern (1948), Baden-Württeberg (1948), Rheinland-Pfalz (1948), Hessen (1949), Niedersachsen (1949)
1948
Wiederbegründung
VDTM
Verband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (VDTM)
  • Untertitel: Offizielle Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände mit Sitz in Berlin.
1951
Umbenennung
VLDTM

Vereinigung der Landesverbände deutscher Tonkünstler und Musiklehrere.V. (VLDTM)

  • Die Landesverbände in der BRD schließen sich zu einem Bundesverband zusammen (31.08.).
1958
Umbenennung
VDTM

Verband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (VDTM)

  • (01.06.)
1964
Umbenennung
VDMK
Verband Deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler (VDMK)
  • Spartenvertreter (für Freiberufler, Angestellte u. Beamte)
  • Landesverbände auf dem Gebiet der BRD.
  • Sitz in Berlin (06./07.06.)
1990
Namenserweiterung

Deutscher Tonkünstlerverband –
Verband Deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler e.V. (VDMK)

  • ( 11.11.)
 1993
Umstrukturierung
und Neugründung
DTKV
Deutscher Tonkünstlerverband e.V. (DTKV)
  • Umstrukturierung in einen Bundesverband nach dem föderalistischen Prinzip.
  • Auflösung des Deutschen Tonkünstlerverbandes – Verband Deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler e. V.
  • und gleichzeitiger Neugründung des Deutschen Tonkünstlerverbandes e.V.
 1993 - 1997
Gründungen
Neugründungen und Aufnahme in den DTKV
  • Sachsen (1993), Brandenburg (1994), Mecklenburg-Vorpommern (1995), Thüringen (1996), Sachsen-Anhalt (1997)

 

Deutscher Tonkünstlerverband (DTKV) - Vorsitz

 1874 - 1903
Verband Deutscher Tonkünstlervereine
  • Vorsitz: alle zwei Jahre rollierender Vorsitz zwischen Berlin und München

 1903 - 1918
Zentralverband Deutscher Tonkünstler und Tonkünstlervereine
  • Vorstand
    Adolf Göttmann (Berlin), Louis Seibert (Köln), Theodor Raillard (Leipzig) und Julius Schweitzer (München).
 1918 -1919

Vereinigung der Berufsverbände der Deutschen Tonkünstler

  • Vorstand
    Dr. Friedrich Rösch (Ressort: schaffende Musiker), Prof. Dr. Max von Schillings (Ressort: ausübende Musiker), Adolf Göttmann (Ressort: lehrende Musiker)
 1919 - 1922

Vereinigte Musikpädagogische Verbände (V.M.V.)

  • Vorsitz (1919 – 1920)
    Adolf Göttmann
  • Vorsitz (1920 – 1922)
    Arnold Ebel
 1922 - 1933

Reichsverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (RDTM)

  • Hauptvorstand
    1. Vorsitzender: Arnold Ebel (Zentralverband Deutscher Tonkünstler und Tonkünstlervereine)
    geschäftsführender Vorsitzender: Willy Rott (Organisation Deutscher Musiklehrkräfte)
    2. Vorsitzende: Maria Leo (Reichsverband der Deutschen Musiklehrerinnen)
 1933 - 1934

Reichsverband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (RDTM)

  • Hauptvorstands des im Sinne der nationalen Regierung (ohne Abstimmung)
    Vorsitzender:Prof. Dr. Gustav Havemann
    geschäftsführender Vorsitzender: Arnold Ebel
    2. Vorsitzender: Heinz E. Ihlert
 1948- 1951
Wiederaufbau
  • Präsident
    Prof. Arnold Ebel
 1951 - 1958 Vereinigung der Landesverbände deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (VLDTM)
  • Präsident
    Prof. Arnold Ebel
 1958 - 1964
Verband Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (VDTM)
  • Präsidenten (1958 – 1961)
    Prof. Dietrich Stoverock, Prof. Wolfgang Jacobi, Prof. Ernst Lothar von Knorr (Triumvirat)
  • Präsident (1961 - 1964)
    Prof. Ernst Lothar von Knorr
 1964 -1990
Verband Deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler (VDMK)
  • Präsident (1964 -1972)
    Prof. Dr. Siegfried Borries
  • Präsident (1972 – 1974)
    Prof. Fritz Büchtger
  • Präsident (1974 – 1978)
    Prof. Hans-Joachim Vetter
  • Präsident (1978 – 1990)
    Prof. Siegfried  Palm
 1990 - 1993

Deutscher Tonkünstlerverband – Verband Deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler e.V. (VDMK)

  • Präsident (1990 – 1993)
    Prof. Siegfried Palm
 1993 - ...

Deutscher Tonkünstlerverband e.V. (DTKV)

  • Präsidentin (1993 - 2004)
    Prof. Dr. Inka Stampfl
  • Präsident (2004 – 2011)
    Prof. Rolf Hempel
  • Präsident (2011 - heute)
    Dr. Dirk Hewig
 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 11. April 2011 um 08:09 Uhr
 
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